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Pressestimmen


Norddeutsche Rundschau vom 15. Juni 1998

".. So zogen ihre Lieder denn einen roten Faden von der ersten zarten Liebe über das "hormonelle Irresein" bis hin zur Beziehungskrise. Mit ihrer warmen Altstimme verstand es Ann Junk ausgezeichnet, ihre Botschaft "rüberzubringen". Auch zur Gitarre griff die Sängerin, um einige ihre Lieder selbst zu begleiten... Es entstand schon früh eine Art Vertrauensverhältnis zwischen der Künstlerin und ihrem Publikum. Die sympathische Sängerin hatte ihr Programm mit viel Feingefühl zusammengestellt. Mit "The Man I Love" von George Gershwin machte sie den Anfang um schließlich bei Theo Mackeben "Nur nicht aus Liebe weinen" und Herman Hupfeld "As Time goes by" zu landen.

Zwischen ihre Lieder streute Ann Junk immer wieder Gedichte und Geschichten von Heinrich Heine über Adalbert von Chamisso bis Heinz Erhardt, dazu auch den Versuch eines Lexikons von 1893, den Begriff Liebe zu erklären...."

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Ann Junk